Die Kehrseite der veganen Vielfalt

Als Veganer muss man auf nichts verzichten: Es gibt Gummibärchen, Würstchen, Pizzakäse, Schokolade, Soja-Steaks, Hackbällchen, Chickinnuggets, Nougatcreme, Eis, Tütensuppen, Croissants, Kekse und vieles mehr. Die Kehrseite: Auch als Veganer kann man sich ziemlich ungesund ernähren.

Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, sollte folgende Grundregeln beherzigen:

  • Ernähre dich rein pflanzlich und so natürlich wie möglich!
  • Vermeide jegliche Zutaten, die industriell hergestellt wurden und stürze dich auf jene, die natürlich gewachsen sind und die du mit deinen Händen und wenigen Küchengeräten zu einem umwerfenden Mahl zubereiten kannst.
  • Auf der grünen Liste stehen: Brauner Reis, Gemüse und Obst (in Bio-Qualität), hochwertige Öle, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte. Besonders gut ist Rohkost oder nur sanft erhitztes Gemüse.
  • Meide dagegen Zucker, Süßstoffe, weiße Nudeln (wenn schon Nudeln, dann Vollkorn), Tofu, stark verarbeitetes Soja, Fertigprodukte, Süßigkeiten, Softdrinks, Energydrinks, Kaffee, Zigaretten, Alkohol und alle tierischen Produkte.

Eine leckere und einfache Art, sich mit Vitaminen, Ballaststoffen und Antioxidantien vollzustopfen, sind übrigens grüne Smoothies.

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